Kanzlei Hub
Für kleine und mittelgroße Steuerkanzleien

Mehr FiBu-Mandate mit demselben Team

Der Engpass ist nicht Software – es sind Fachkräfte und offene Fälle. Kanzlei Hub ist für Kanzleien gebaut, die Mandanten im Mittelstand betreuen: Standardfälle klären, Ausnahmen im Team, mehr Mandate ohne größere Mannschaft.

Was Ihnen abgenommen wird

Klärarbeit, nicht Datenerfassung

Nicht die fachliche Beurteilung – die bleibt bei Ihnen. Aber das Hinterherlaufen: fehlende Infos, Bank ohne Beleg, Mandant antwortet spät. Standardfälle werden kontiert und klären automatisch. Ausnahmen landen im Cockpit.

  • Ungeklärte Vorgänge erkennen – Beleg, Bank, Vertrag, Sonderfall
  • Standardfälle klären und kontieren mit Mandant oder aus Kontext
  • Nur echte Ausnahmen zum Mitarbeiter
  • Vollständige Vorgänge für DATEV vorbereiten
  • Kapazität für weitere Mandate statt mehr Handgriffe pro Beleg
Steuerberaterin in ihrer Kanzlei hält ein Smartphone mit der Anmeldeseite von Kanzlei Hub in die Kamera.

Hinweis zum Bild: AI generated

Kanzlei Hub läuft im Browser – am Arbeitsplatz genauso wie unterwegs.
Zusammenarbeit mit uns

Sie bekommen Ansprechpartner, kein Selbstbedienungsportal

Sie müssen sich Kanzlei Hub nicht selbst beibringen. Wir richten das System gemeinsam mit Ihnen ein, gehen das Regelwerk Schritt für Schritt durch und begleiten die ersten Pilotmandanten. So kennen Sie von Anfang an jeden Handgriff – und holen schon ab dem ersten Tag heraus, was im System steckt.

Ihre Kanzlei braucht etwas, das es so noch nicht gibt? Eigene Sachkonten, eine zusätzliche Prüfung, ein Sonderfall aus Ihrem Mandantenkreis oder eine bestimmte Form der Zusammenarbeit: Auch individuelle Lösungen und Anpassungen lassen sich in das System integrieren. Sprechen Sie uns gerne darauf an.

  • Persönliche Einführung

    Wir nehmen uns die Zeit, das System mit Ihnen einzurichten – und bleiben dabei, bis Ihr Team sicher damit arbeitet.

  • Ihre Anforderungen zählen

    Ob eigenes Sachkonto, eine zusätzliche Prüfung oder ein besonderer Ablauf mit Ihren Mandanten: Erzählen Sie uns davon, wir finden gemeinsam einen Weg.

  • Direkter Draht

    Ihre Nachricht landet bei den Menschen, die Kanzlei Hub entwickeln. Antwort binnen 24 Stunden an Werktagen.

  • Ihre Praxis fließt ein

    Was Ihnen im Alltag fehlt, besprechen wir und nehmen es in die Planung auf – Sie erfahren, was daraus wird.

Warum sich das rechnet

Mehr Mandate – nicht mehr Handgriffe

Der Engpass sind offene Fälle und Fachkräfte. Ungeklärte Vorgänge kosten Marge – nicht die Datenerfassung der E-Rechnung. Genau dort setzt Kanzlei Hub an.

Zeit, die im Abschluss fehlt

Nachgefragt wird am Tag des Eingangs statt drei Wochen später. Was vollständig ist, läuft ohne Ihr Zutun durch bis zur Übergabe.

Kapazität ohne Neueinstellung

Dieselbe Mannschaft schafft mehr Mandanten, weil die Routine wegfällt – nicht die fachliche Arbeit.

Weniger Fehlerquellen

Rechenwege, Pflichtangaben und Sonderfälle werden bei jedem Beleg gleich geprüft – unabhängig davon, wer gerade Zeit hat.

Kapazität

Grobe Schätzung für Ihr Team

FiBu-Mitarbeiter × Minuten Klärarbeit pro Tag × Arbeitstage. Keine erfundenen Euro- oder Prozent-ROI-Zahlen – nur Stunden, die heute in Klärung stecken.

4
45
20

Unverbindliche Grobschätzung

60 Std.

Klärarbeit pro Monat im Team

Das entspricht Kapazität für weitere Mandate, wenn ein Teil der Klärung automatisiert wird.

Kapazität in 30 Minuten durchspielen
Einordnung

Passt zu kleinen und mittelgroßen Kanzleien, die den Mittelstand betreuen

  • DATEV digital, UO und digitale Belege im Einsatz
  • Ein FiBu-Team, das mit denselben Leuten mehr Mandate schaffen will
  • Mandanten mit laufender Klärarbeit – nicht nur Datenerfassung
  • Wachstum oder Fachkräftemangel im Blick
  • Klärung heute über Mail, Telefon oder eigene Listen
Überblick

Alle Mandanten auf einen Blick

Kein Suchen in Postfächern, kein Nachfragen im Team. Das Dashboard sortiert nach Handlungsbedarf: Sehen Sie sofort, welche Buchhaltungen bereits vollständig vorbereitet sind, wo noch Angaben vom Mandanten fehlen und welche Fälle Ihr Team tatsächlich prüfen muss.

12 von 15 Mandanten bereit für DATEV

  • Status je Mandant – eingegangen, in Prüfung, offen, übergeben
  • Offene Rückfragen mit Alter – Sie sehen, was zu lange liegt
  • Freigabe mit einem Klick, protokolliert mit Person und Zeitpunkt
  • Auswertungen je Mandant als Grundlage fürs Gespräch
Kanzlei Hub auf drei Geräten: das Kanzlei-Controlling auf dem Monitor, der Beleg-Upload auf dem Tablet und die Prüffälle des Tages auf dem Smartphone.
Hinweis zum Bild: AI modifiedVoller Funktionsumfang auf jedem Gerät – auch am Smartphone.
Dashboards

Vier Zahlen, die Ihnen den Monat erklären

Das Kanzlei-Controlling zeigt nicht alles, sondern das, wonach Sie sonst suchen.

Belegvolumen und Stand

Wie viel ist eingegangen, wie viel geprüft, wie viel wartet noch. Je Mandant und über die ganze Kanzlei.

Offene Rückfragen mit Alter

Nicht nur wie viele, sondern wie lange. Was seit zehn Tagen liegt, sehen Sie sofort – und wissen, bei wem Sie anrufen.

Auslastung im Team

Wer wie viele Belege in Arbeit hat. So verteilen Sie um, bevor jemand vor dem Abschluss feststeckt.

Fristen dieser Woche

Was ansteht und was überfällig ist – an einer Stelle statt in mehreren Kalendern.

DATEV-Vorbereitung

Vollständige Vorgänge, nicht nur erkannte Felder

Kontierung läuft mit: Konto und Steuerschlüssel je Position, auch bei Splitbuchungen. DATEV bleibt das Rechnungswesen; Kanzlei Hub liefert buchungsreife Fälle.

Kontierung nach SKR 03

Konto und Steuerschlüssel je Position, auch bei Splitbuchungen. Arbeitet Ihre Kanzlei mit eigenen Sachkonten, wird das Modell darauf erweitert.

Kreditoren und Debitoren

Stammdaten entstehen mit: Lieferant, Anschrift, Umsatzsteuer-Identifikationsnummer und Kreditorennummer – bereit für den Export.

Eingang und Ausgang

Die Erkennung unterscheidet selbst zwischen Eingangs- und Ausgangsrechnung und bucht entsprechend.

Lieferantenliste in Kanzlei Hub mit Kreditorennummern, Umsatzsteuer-Identifikationsnummern und Belegzahl je Lieferant.
Stammdaten entstehen nebenbei – aus den Belegen, die ohnehin durchlaufen.
Prüf-Cockpit

Nur Prüffälle landen bei Ihnen

Standardfälle – vollständig geprüft und kontiert – laufen automatisch durch zur DATEV-Übergabe. Ihr Team sieht nur noch die Ausnahmen: Jeder Prüffall kommt mit Ampel (Grün/Gelb/Rot), Begründung und vorgeschlagener Kontierung. Ihre Sachbearbeitung sieht damit auf einen Blick, wo Fachwissen gebraucht wird.

Nichts wird ohne Freigabe gebucht. Nach dem finalen Check geht der Beleg direkt über die Schnittstelle ins DATEV Rechnungswesen – ohne Zwischenablage, ohne Sammeldatei.

  • Ampel mit Begründung

    Nicht nur eine Farbe, sondern der Prüfpunkt dahinter.

  • Mensch entscheidet

    Vorschläge kommen von der KI, die Freigabe von Ihrem Team.

  • Direkt nach DATEV

    Export ins Rechnungswesen unmittelbar aus dem Prüf-Cockpit.

Im Team

Jeder sieht, was zu seiner Aufgabe gehört

Sachbearbeitung

Arbeitet auf den zugeordneten Mandanten: prüfen, korrigieren, freigeben. Fertige Belege muss niemand mehr anfassen.

Kanzleileitung

Sieht Volumen, Bearbeitungsstand und offene Punkte über alle Mandanten – und wo vor dem Abschluss ein Engpass entsteht.

Nachweis für alle

Jede Korrektur und jede Freigabe steht mit Person und Zeitpunkt fest – ohne dass jemand mitschreibt.

Auch Ihre Mandanten können mitarbeiten: Sie reichen Belege ein und beantworten Rückfragen selbst. Die Sicht Ihrer Mandanten

Im Alltag

Was das konkret bedeutet

Vier Situationen, die in Kanzleien wie Ihrer vorkommen – und wie sie mit Kanzlei Hub ablaufen.

Montagmorgen, 120 Belege im Eingang

Statt jeden zu öffnen, sehen Sie: Der Großteil ist vollständig und vorbereitet, ein kleiner Teil braucht einen Blick. Sie arbeiten diesen Teil ab.

Vollständige Belege müssen Sie gar nicht mehr öffnen.

Mandant ruft an: „Habt ihr meine Rechnung?"

Sie schauen auf den Mandanten und sehen Eingang, Status und offene Punkte. Antwort in zehn Sekunden statt Suche im Postfach.

Ihr Mandant sieht denselben Status übrigens selbst.

Neue Kollegin fängt an

Sie liest im Regelwerk nach, warum ein Beleg auffällig ist, statt zu fragen. Die Prüfregeln stehen offen in Kanzlei Hub.

Einarbeitung ohne dauerhaftes Über-die-Schulter-Schauen.

Prüfung fragt nach einer Buchung von vor acht Monaten

Sie öffnen die Änderungshistorie: welche Prüfungen liefen, was erkannt wurde, wer was geändert hat und wann.

Der Nachweis entsteht laufend, ohne Zusatzaufwand.

Support

Support aus Deutschland

Ihr Anliegen landet als Ticket – direkt aus Kanzlei Hub

In Kanzlei Hub steckt ein eigenes Ticketsystem. Sie öffnen es dort, wo Ihre Frage entsteht, schildern Ihr Anliegen und schicken es ab – ohne Postfach, ohne Telefonnummer suchen. Der Vorgang, um den es geht, hängt automatisch mit dran.

Antwort binnen 24 Stunden an Werktagen, auf Deutsch, von Menschen, die das Produkt selbst gebaut haben. Der Support steckt in der Lizenz – ohne Extra-Paket. Ob Rückfrage zur Bedienung, ein Sonderfall aus Ihrer Kanzlei oder eine Auffälligkeit, die Ihnen begegnet ist – alles geht denselben Weg.

Ticket #4821 Offen

Bezug · automatisch angehängt

Beleg RE-2026-0847 · Mandant 10424

Ihr Anliegen

Wie hinterlegen wir ein eigenes Sachkonto für Bewirtungsbelege?

Ticket abschicken

Antwort binnen 24 Stunden an Werktagen
auf Deutsch, vom Entwicklungsteam
Geschäftsvorfälle

Nicht jeder Klärfall ist ein Standardbeleg

Bank, Reise, Verträge, Ausland – Kanzlei Hub ordnet ein und startet Klärung. Details zu Erkennen und Klären finden Sie unter Funktionen.

Fragen & Antworten

Fragen aus Kanzleien

Sehen wir, was beim Mandanten offen ist?

Ja. Zu jedem Mandanten sehen Sie, welche Belege eingegangen sind, welche Rückfragen laufen und wie lange sie schon offen sind. Damit merken Sie vor dem Abschluss, wo es klemmt – nicht erst danach.

Wer darf Belege freigeben?

Das legen Sie über Rollen fest. Die Sachbearbeitung arbeitet auf ihren Mandanten, die Leitung sieht alles. Jede Freigabe wird mit Person und Zeitpunkt protokolliert.

Wie schnell antwortet der Support?

Antwort binnen 24 Stunden an Werktagen. Sie stellen Ihre Frage über das Ticketsystem in Kanzlei Hub, das Team sitzt in Deutschland und antwortet auf Deutsch.

Was passiert bei ungewöhnlichen Belegen?

Die Erkennung ist nicht auf feste Vorlagen angewiesen. Weicht ein Beleg vom Üblichen ab, wird er trotzdem gelesen; unsichere Felder werden markiert statt geraten. Ihre Korrekturen fließen zurück in die Vorschläge.

Nächster Schritt

Einmal an Ihren Zahlen durchspielen

Wir schauen gemeinsam auf einen typischen Monat in Ihrer Kanzlei und zeigen, was davon automatisch liefe – und was bei Ihnen bliebe.