Zeit, die im Abschluss fehlt
Nachgefragt wird am Tag des Eingangs statt drei Wochen später. Was vollständig ist, läuft ohne Ihr Zutun durch bis zur Übergabe.
Der Engpass ist nicht Software – es sind Fachkräfte und offene Fälle. Kanzlei Hub ist für Kanzleien gebaut, die Mandanten im Mittelstand betreuen: Standardfälle klären, Ausnahmen im Team, mehr Mandate ohne größere Mannschaft.
Nicht die fachliche Beurteilung – die bleibt bei Ihnen. Aber das Hinterherlaufen: fehlende Infos, Bank ohne Beleg, Mandant antwortet spät. Standardfälle werden kontiert und klären automatisch. Ausnahmen landen im Cockpit.
Hinweis zum Bild: AI generated
Sie müssen sich Kanzlei Hub nicht selbst beibringen. Wir richten das System gemeinsam mit Ihnen ein, gehen das Regelwerk Schritt für Schritt durch und begleiten die ersten Pilotmandanten. So kennen Sie von Anfang an jeden Handgriff – und holen schon ab dem ersten Tag heraus, was im System steckt.
Ihre Kanzlei braucht etwas, das es so noch nicht gibt? Eigene Sachkonten, eine zusätzliche Prüfung, ein Sonderfall aus Ihrem Mandantenkreis oder eine bestimmte Form der Zusammenarbeit: Auch individuelle Lösungen und Anpassungen lassen sich in das System integrieren. Sprechen Sie uns gerne darauf an.
Persönliche Einführung
Wir nehmen uns die Zeit, das System mit Ihnen einzurichten – und bleiben dabei, bis Ihr Team sicher damit arbeitet.
Ihre Anforderungen zählen
Ob eigenes Sachkonto, eine zusätzliche Prüfung oder ein besonderer Ablauf mit Ihren Mandanten: Erzählen Sie uns davon, wir finden gemeinsam einen Weg.
Direkter Draht
Ihre Nachricht landet bei den Menschen, die Kanzlei Hub entwickeln. Antwort binnen 24 Stunden an Werktagen.
Ihre Praxis fließt ein
Was Ihnen im Alltag fehlt, besprechen wir und nehmen es in die Planung auf – Sie erfahren, was daraus wird.
Der Engpass sind offene Fälle und Fachkräfte. Ungeklärte Vorgänge kosten Marge – nicht die Datenerfassung der E-Rechnung. Genau dort setzt Kanzlei Hub an.
Nachgefragt wird am Tag des Eingangs statt drei Wochen später. Was vollständig ist, läuft ohne Ihr Zutun durch bis zur Übergabe.
Dieselbe Mannschaft schafft mehr Mandanten, weil die Routine wegfällt – nicht die fachliche Arbeit.
Rechenwege, Pflichtangaben und Sonderfälle werden bei jedem Beleg gleich geprüft – unabhängig davon, wer gerade Zeit hat.
FiBu-Mitarbeiter × Minuten Klärarbeit pro Tag × Arbeitstage. Keine erfundenen Euro- oder Prozent-ROI-Zahlen – nur Stunden, die heute in Klärung stecken.
Unverbindliche Grobschätzung
60 Std.
Klärarbeit pro Monat im Team
Das entspricht Kapazität für weitere Mandate, wenn ein Teil der Klärung automatisiert wird.
Kapazität in 30 Minuten durchspielenKein Suchen in Postfächern, kein Nachfragen im Team. Das Dashboard sortiert nach Handlungsbedarf: Sehen Sie sofort, welche Buchhaltungen bereits vollständig vorbereitet sind, wo noch Angaben vom Mandanten fehlen und welche Fälle Ihr Team tatsächlich prüfen muss.
12 von 15 Mandanten bereit für DATEV
Das Kanzlei-Controlling zeigt nicht alles, sondern das, wonach Sie sonst suchen.
Wie viel ist eingegangen, wie viel geprüft, wie viel wartet noch. Je Mandant und über die ganze Kanzlei.
Nicht nur wie viele, sondern wie lange. Was seit zehn Tagen liegt, sehen Sie sofort – und wissen, bei wem Sie anrufen.
Wer wie viele Belege in Arbeit hat. So verteilen Sie um, bevor jemand vor dem Abschluss feststeckt.
Was ansteht und was überfällig ist – an einer Stelle statt in mehreren Kalendern.
Kontierung läuft mit: Konto und Steuerschlüssel je Position, auch bei Splitbuchungen. DATEV bleibt das Rechnungswesen; Kanzlei Hub liefert buchungsreife Fälle.
Konto und Steuerschlüssel je Position, auch bei Splitbuchungen. Arbeitet Ihre Kanzlei mit eigenen Sachkonten, wird das Modell darauf erweitert.
Stammdaten entstehen mit: Lieferant, Anschrift, Umsatzsteuer-Identifikationsnummer und Kreditorennummer – bereit für den Export.
Die Erkennung unterscheidet selbst zwischen Eingangs- und Ausgangsrechnung und bucht entsprechend.
Standardfälle – vollständig geprüft und kontiert – laufen automatisch durch zur DATEV-Übergabe. Ihr Team sieht nur noch die Ausnahmen: Jeder Prüffall kommt mit Ampel (Grün/Gelb/Rot), Begründung und vorgeschlagener Kontierung. Ihre Sachbearbeitung sieht damit auf einen Blick, wo Fachwissen gebraucht wird.
Nichts wird ohne Freigabe gebucht. Nach dem finalen Check geht der Beleg direkt über die Schnittstelle ins DATEV Rechnungswesen – ohne Zwischenablage, ohne Sammeldatei.
Ampel mit Begründung
Nicht nur eine Farbe, sondern der Prüfpunkt dahinter.
Mensch entscheidet
Vorschläge kommen von der KI, die Freigabe von Ihrem Team.
Direkt nach DATEV
Export ins Rechnungswesen unmittelbar aus dem Prüf-Cockpit.
Arbeitet auf den zugeordneten Mandanten: prüfen, korrigieren, freigeben. Fertige Belege muss niemand mehr anfassen.
Sieht Volumen, Bearbeitungsstand und offene Punkte über alle Mandanten – und wo vor dem Abschluss ein Engpass entsteht.
Jede Korrektur und jede Freigabe steht mit Person und Zeitpunkt fest – ohne dass jemand mitschreibt.
Auch Ihre Mandanten können mitarbeiten: Sie reichen Belege ein und beantworten Rückfragen selbst. Die Sicht Ihrer Mandanten
Vier Situationen, die in Kanzleien wie Ihrer vorkommen – und wie sie mit Kanzlei Hub ablaufen.
Montagmorgen, 120 Belege im Eingang
Statt jeden zu öffnen, sehen Sie: Der Großteil ist vollständig und vorbereitet, ein kleiner Teil braucht einen Blick. Sie arbeiten diesen Teil ab.
Vollständige Belege müssen Sie gar nicht mehr öffnen.
Mandant ruft an: „Habt ihr meine Rechnung?"
Sie schauen auf den Mandanten und sehen Eingang, Status und offene Punkte. Antwort in zehn Sekunden statt Suche im Postfach.
Ihr Mandant sieht denselben Status übrigens selbst.
Neue Kollegin fängt an
Sie liest im Regelwerk nach, warum ein Beleg auffällig ist, statt zu fragen. Die Prüfregeln stehen offen in Kanzlei Hub.
Einarbeitung ohne dauerhaftes Über-die-Schulter-Schauen.
Prüfung fragt nach einer Buchung von vor acht Monaten
Sie öffnen die Änderungshistorie: welche Prüfungen liefen, was erkannt wurde, wer was geändert hat und wann.
Der Nachweis entsteht laufend, ohne Zusatzaufwand.
Support aus Deutschland
In Kanzlei Hub steckt ein eigenes Ticketsystem. Sie öffnen es dort, wo Ihre Frage entsteht, schildern Ihr Anliegen und schicken es ab – ohne Postfach, ohne Telefonnummer suchen. Der Vorgang, um den es geht, hängt automatisch mit dran.
Antwort binnen 24 Stunden an Werktagen, auf Deutsch, von Menschen, die das Produkt selbst gebaut haben. Der Support steckt in der Lizenz – ohne Extra-Paket. Ob Rückfrage zur Bedienung, ein Sonderfall aus Ihrer Kanzlei oder eine Auffälligkeit, die Ihnen begegnet ist – alles geht denselben Weg.
Beleg RE-2026-0847 · Mandant 10424
Wie hinterlegen wir ein eigenes Sachkonto für Bewirtungsbelege?
Ticket abschicken
Bank, Reise, Verträge, Ausland – Kanzlei Hub ordnet ein und startet Klärung. Details zu Erkennen und Klären finden Sie unter Funktionen.
Ja. Zu jedem Mandanten sehen Sie, welche Belege eingegangen sind, welche Rückfragen laufen und wie lange sie schon offen sind. Damit merken Sie vor dem Abschluss, wo es klemmt – nicht erst danach.
Das legen Sie über Rollen fest. Die Sachbearbeitung arbeitet auf ihren Mandanten, die Leitung sieht alles. Jede Freigabe wird mit Person und Zeitpunkt protokolliert.
Antwort binnen 24 Stunden an Werktagen. Sie stellen Ihre Frage über das Ticketsystem in Kanzlei Hub, das Team sitzt in Deutschland und antwortet auf Deutsch.
Die Erkennung ist nicht auf feste Vorlagen angewiesen. Weicht ein Beleg vom Üblichen ab, wird er trotzdem gelesen; unsichere Felder werden markiert statt geraten. Ihre Korrekturen fließen zurück in die Vorschläge.
Wir schauen gemeinsam auf einen typischen Monat in Ihrer Kanzlei und zeigen, was davon automatisch liefe – und was bei Ihnen bliebe.