Kanzlei Hub
So funktioniert es

Rein kommt ein Vorgang. Raus geht ein buchungsreifer Fall.

Kanzlei Hub erkennt ungeklärte Geschäftsvorfälle, kontiert Standardfälle und bereitet vollständige Vorgänge für DATEV vor. Für kleine und mittelgroße Kanzleien: Ihr Team entscheidet Ausnahmen – nicht jeden Upload.

Überblick: der Weg eines Vorgangs

Vom Mandanten

  • E-Mail & Belegtransfer
  • Uploadordner
  • Foto aus der App
  • Upload im Browser
  • Bankumsätze
  • ERP & Drittsoftware

Kanzlei Hub

Geschäftsvorfall verstehen und vervollständigen

  1. 1 Vorgang einordnen
  2. 2 Klärfall erkennen
  3. 3 Information beschaffen
  4. 4 Vorgang vollständig machen
  5. 5 Für DATEV vorbereiten

Verarbeitung in der EU · jeder Schritt protokolliert

Nach DATEV

  • Rechnungswesen
    Buchungsdaten mit Beleg
  • Unternehmen online
    Belegbild je Mandant
  • Data Exchange
    Buchungen zurücklesen
  • DMS
    geordnete Ablage
    In Arbeit
  • Bank online
    Überweisungsdatei
    Geplant

Der Ablauf in drei Schritten

Schritt 1 · Erkennen

Was fehlt oder blockiert Automatisierung?

Beleg, Bankumsatz oder Schnittstelle: Kanzlei Hub ordnet den Vorgang ein und markiert, welche Informationen für einen buchungsreifen Standardfall noch fehlen. Ihre Mandanten liefern weiter so, wie es ihnen passt – inklusive Foto, Upload und ERP.

  • Ohne Umgewöhnen

    Kein neues Portal, das Sie Ihren Mandanten erklären müssen.

  • Richtig zugeordnet

    Der Mandantenbezug entsteht beim Eingang, nicht später.

Bildschirm zum Hochladen von Belegen in Kanzlei Hub mit Mandantenauswahl.
Belege annehmen – aus jeder Quelle, in jedem Format.

Schritt 2 · Klären

Braucht es den Mandanten – oder reicht Kontext?

Rückfragen sind Teil der Klärung: verständlich formuliert, am Vorgang verankert, mit Status bis zur Antwort. Wo Bank, Dokument, Vertrag oder Historie reichen, läuft es ohne Mandant. Kontierung läuft automatisch mit – Konto und Steuerschlüssel je Position.

  • Prüft mit Kontext

    Bei einer Bewirtung zählen andere Angaben als bei einer Auslandsrechnung.

  • Fragt selbst nach

    Am Tag des Eingangs statt drei Wochen später.

Schnelle Kontierungsprüfung in Kanzlei Hub mit Belegvorschau, Konto-Vorschlag und Status je Position.
Kontierung prüfen – Beleg, Konto und Status in einer Tabelle.

Schritt 3 · Durchlaufen lassen

Vollständige Standardfälle Richtung DATEV

Nur fachliche Ausnahmen landen beim Mitarbeiter. Standardfälle werden kontiert und gehen an DATEV – mit Kontext und Protokoll. Freigabe und Buchungsentscheidung bleiben bei Ihrem Team.

DATEV-Schnittstellenpartner

Prüfansicht in Kanzlei Hub mit Belegdaten, Qualitätsprüfung und vorgesehenen Buchungen inklusive Kontierung.
Belegdaten, Prüfung und Buchung – bereit für DATEV.
Verarbeitung

Sofort nach dem Upload – nicht im Nachtlauf

Ein Beleg wird nicht in eine Warteschlange gelegt und nachts verarbeitet. Er läuft sofort durch die Kette – lesen, erkennen, prüfen, vorbereiten – und liegt danach fertig im Cockpit.

Das ist der Unterschied, den Sie im Alltag merken: Fehlt eine Angabe, ist die Rückfrage beim Mandanten, während er den Beleg noch im Kopf hat. Nicht drei Wochen später, wenn niemand mehr weiß, wer beim Essen dabei war.

  • Sofort nach dem Upload statt im Nachtlauf
  • Jedes Feld mit Sicherheitsangabe – Unklares wird markiert, nicht geraten
  • Ergebnis direkt sichtbar im Cockpit, inklusive Begründung

Verarbeitung läuft

  • Beleg gelesen Vorgang einordnen
  • Felder erkannt Betrag, Datum, Lieferant, Positionen
  • Regeln geprüft Pflichtangaben, Rechenwege, Sonderfälle
  • Ergebnis fertig Kontierungsvorschlag & Rückfrage

Jeder Schritt wird protokolliert – nachvollziehbar, wer wann was entschieden hat.

Der Unterschied im Arbeitstag

Fehler fallen vorher auf, nicht am Monatsende

Der Weg des Belegs bleibt gleich. Was sich verschiebt, ist der Zeitpunkt – und damit der Aufwand.

  • Prüfen

    Heute: Jeder Beleg wird einzeln am Bildschirm gesichtet.

    Mit Kanzlei Hub: Läuft automatisch – inklusive Nachrechnen der Beträge.

  • Nachfragen

    Heute: E-Mail ohne Belegbezug, Antwort ohne Status.

    Mit Kanzlei Hub: Rückfrage hängt am Beleg, die Antwort landet dort wieder.

  • Kontieren

    Heute: Konto und Steuerschlüssel von Hand, Splitbuchungen inklusive.

    Mit Kanzlei Hub: Läuft automatisch mit – Sie prüfen nur Abweichungen.

  • Ablegen

    Heute: Dokumente einzeln ins DMS sortieren.

    Mit Kanzlei Hub: Geordnete Übergabe über die DATEV-Anbindung.

  • Nachweisen

    Heute: Begründungen liegen in Postfächern und Notizen.

    Mit Kanzlei Hub: Vollständig protokolliert, ohne Zusatzaufwand.

So funktioniert der Start

In wenigen Tagen einsatzbereit

Kein monatelanges Einführungsprojekt und keine Schulungswoche. Kanzlei Hub greift nicht in Ihre Buchungslogik ein – deshalb können Sie klein anfangen, parallel zum laufenden Betrieb.

  1. Tag 1

    Zugang & Einführung

    Wir schalten Ihre Kanzlei frei, legen Benutzer an und gehen gemeinsam durch die Oberfläche. Ohne IT-Projekt, ohne Installation.

  2. Tag 1–2

    DATEV verbinden

    Einmal über DATEV anmelden, Berechtigung erteilen, Mandantenbestände prüfen. Danach fließen Belege und Buchungsdaten automatisch.

  3. Tag 2–3

    Prüfregeln abstimmen

    Wir gehen das Regelwerk mit Ihnen durch und ergänzen, was in Ihrer Kanzlei besonders zählt – etwa eigene Anforderungen an Bewirtungsbelege.

  4. Ab Tag 3

    Produktiv arbeiten

    Sie starten mit Pilotmandanten, sehen die ersten geprüften Belege und weiten aus, sobald Sie mit den Ergebnissen zufrieden sind.

Fragen & Antworten

Fragen zum Ablauf

Was passiert mit Belegen, die vollständig sind?

Die laufen durch: geprüft, vorkontiert und für die Übergabe vorbereitet, ohne dass jemand sie öffnen muss. Stichproben sind jederzeit möglich und werden protokolliert.

Und wenn die KI etwas nicht sicher erkennt?

Dann wird es markiert, nicht geraten. Sie sehen, welches Feld unklar ist, können es korrigieren oder die Erkennung mit einem eigenen Hinweis wiederholen – etwa „Das Rechnungsdatum steht im Fußtext“.

Wie erfährt der Mandant, was fehlt?

Er bekommt eine Nachricht, die den fehlenden Punkt in normaler Sprache benennt – nicht „Beleg unvollständig“, sondern zum Beispiel die Frage nach den Teilnehmern einer Bewirtung. Seine Antwort landet direkt am Beleg.

Können wir eigene Anforderungen hinterlegen?

Ja. Die Prüfregeln sind in Kanzlei Hub dokumentiert, kanzleispezifische Ergänzungen stimmen wir bei der Einführung gemeinsam ab.

Wie lange dauert die Einführung?

Zugänge anlegen, DATEV-Verbindung herstellen, Regeln durchgehen – das passiert an einem Termin. Danach starten Sie mit einigen Mandanten und weiten aus, wenn Sie zufrieden sind.

Nächster Schritt

An Ihren offenen Fällen durchgehen

30 Minuten: Ihre Klärfälle und das Cockpit – nicht ein Demo-Beleg. Sie sehen, was automatisch geklärt wird und was beim Team bleibt.